feste Namen oder Namensfeste….

2 08 2010

es ist ein Junge!

es war unglaublich… überwältigend und offiziell… am 31.7.2010 hab ich meine Taufe gefeiert.. und das hat mich echt überfordert..

jetzt ist der richtige Name Programm…

ich wurde mit Champagner getauft, mit Tauftorten beglückt, mit Spucklätzchen versehen und mit Nuckelfläschen ruhig gestellt *gg*… so alt musste ich werden um alle Freunde und Familie zu versammeln um meinen wahren Namen.. mein neues Leben.. zu feiern..

es ist noch kein Geburtstag.. aber ein ANFANG!!!

und viel kleiner war ich auch nicht als ich auf die Welt kam und missverständlicherweise den falschen Namen abstaubte *gg*

ich wollte den Menschen sagen dass ich sie liebe und das sie es erst möglich machen und das konnte ich gottseidank tun..
in einer persönlichen Ansprache über mich, über sie, was sie verbindet – nämlich ich – und was sie mir sind…

über den inneren Druck, die Verunsicherung, nicht zu wissen wer ich bin, nicht 100%  hinter mir zu stehen, nicht den Mut und die Kraft zu haben vielelicht weiterzugehen, sich zu irren, vielleicht irrgeleitet zu sein und die Verantwortung ihnen gegenüber…. all das konnte ich sagen und noch viel mehr…

ich habe nachher tröstende und aufbauende Worte erhalten, Umarmungen, Hugs und das Gefühl geborgen und verstanden zu sein und für alle ist es klar nur für mich nicht…

es ist ein JUNGE! :-)

sie alle unterstützen mich und ich brauche sie, egal wie es ausgeht egal, egal was ich tue…

ich möchte diese Rolle annehmen, ausfüllen, einnehmen und mir meinen Wunschtraum erfüllen..
ob ich es schaffe weiß ich nicht.. aber mit dieser geballten Ladung an Liebe, Verständnis und Support im Rücken trau sogar ich mich über den Tellerrand und durch die Ritzen meiner Mauern zu schauen.. auch wenn ich Angst habe, mich unwohl fühle, mir oft verrückt vorkomme, wie ein Blender und soviel zweifle.. das ist glaub ich ein Teil davon was mich ausmacht… stets auf der Suche, nach Antworten, dem Sinn des Lebens, nach Bestätigung, Erfolgen, der Liebe, dem Gefühl angekommen zu sein.. das wird vielleicht niemals passieren aber ich kann sagen ich habs probiert auch wenns mir nicht steht (auweh diese Zweideutigkeiten *fg*), mir nicht gefällt und ich es bereue…

ich war, bin und werd immer der sein der ich bin… egal mit welchem Pronomen, welchem Namen und welchen Zielen.. und das Wichtigste: immer mit den Menschen an meiner Seite die auch jetzt noch nicht von meiner Seite gewichen sind und die mein Leben ausmachen!

THANKS TO ALL – YOU’RE AMAZING BEING YOURSELF – AND ACCEPTING MYSELF!

DON’T STOP DREAMING – KEEP ON GOING

TAKE CARE!
SAM VINCENT FINLAY :-)




ein Pecker(l) oder kein Pecker(l).. das ist hier die Frage

30 07 2010

für “einschneidende” Momente in meinem Leben ist es wichtig, sie zu verewigen, festzuhalten, abzulichten (aber diesmal nicht nur mit der Kamera), sie sichtbar zu machen.. für mich und andere

viele fragen sich ob der Notwendigkeit von Tattos und ob dieser “Körperkult” nicht schon wieder out ist, nur den “Verbrechern” vorbehalten (solch lustige Aussagen sind heutzutage echt der Hammer!) oder eher der “niederen” sozialen Schicht, was ich auch schon hören musste…

schön zu wissen das es für mich anders ist… ein Tattoo muss wohl überlegt und vorallem eines haben.. einen persönlichen Wert, eine persönliche Bedeutung und einen Sinn.. aber nicht für die anderen.. für einen selber
egal ob es out oder überholt ist, ob das jeder hat oder nicht..

es gibt ja auch zig Millionen Männer da draußen und trotzdem bin ich selber einzigartig..  *gg*
so verhält es sich mit Tattoos auch.. wäre ja glatt so als würde man sagen Frauen und Männer gibt es auch schon genug, da brauchts ned noch einen/eine mehr!

viele Jahre war ich ein Namensloser und jetzt bin ich ein Namensreicher :-)

und als am 8.6.2010 der Bescheid durch war und ich offiziell nun mit meinem “richtigen” Namen unter euch weile, war klar, was ich mir in die Haut ritzen lasse.. meinen NAMEN…ein Teil meiner Identität…

ich darf ihn offiziell tragen.. vor dem Gesetz … und jetzt auch auf meiner Haut…

da aber eine offensichtliche Visitenkarte mit dem Alter eventuell lächerlich wird *grins* habe ich mich dazu entschieden mir meine Vornamen und meinen “Namenstag” in elbischen Buchstaben – klassisch nach J.R.R. Tolkien – auf die Haut ritzen zu lassen..

in Wahrheit könnte dort alles stehen *ggg* wer weiß :o ) aber so bleibt auch die Möglichkeit einer erneuten Namensänderung offen… weil es keiner lesen kann… das wird aber nicht passieren… *g* oder vielleicht sind es doch Namen von Verflossenen oder großen Lieben? *fg*

ich finde es ist gut geworden und es fühlt sich gut an.. das ist das Wichtigste..
und die Sucht nach mehr schreitet voran ;-) und schließlich wird es noch sehr viele wichtige und einschneidende Erlebnisse in meinem Leben geben und mein persönliches Logbuch (nicht Lock-Buch *g*) trage ich immer mit mir herum und kann mein neues Leben dadurch immer spüren und bin mir dessen bewusst…

somit stellt sich die oben erwähnte Frage ein Tattoo oder kein Tattoo nicht – für mich ist es lebensnotwendig auf dem Weg der zu werden der ich bin….




Mann hat die Größe.. oder Mann hat sie nicht…

29 07 2010

in den letzten Tagen und Wochen genieße ich den Luxus mir Tipps und Infos von Frauen zu holen.. von kürzlich Kennengelernten und langjährigen Wegbegleiterinnen *fg*

und Mann glaubt es kaum.. Mann lernt nie aus ;o)
eine sehr weise und intelligente Mailkorrespondenz.. würdig einer neuen Blog Rubrik …und der persönliche Austausch mit Mitbewohnerinnen lassen meine Ansichten und auch humorvollen zweideutigen Gedanken immer wieder was lernen..
größenwahnsinnig, innere Größe, unzuLÄNGlich. etc.. alles hat was mit Größe zu tun.. jetzt würd ich lügen wenn das keine “aufgelegten” Themen für ein Gespräch zwischen Mann und Frau wären… aber es gibt noch andere und die sind nicht weniger witzig oder auch ernsthaft interessant…

grade ich muss ausloten wie ich wirke auf das andere Geschlecht… oder generell auf Menschen *gg* und solche Unterhaltungen tragen sehr dazu bei mal hinter der Mauer hervorzuschauen und zu erzählen und sich manchmal auch was fragen zu trauen…

teilweise sollte ich Auszüge aus diesen Konversationen hier wiedergeben.. ich denke alle die diesen Blog lesen können gekonnten Wortwitz gepaart mit Intelligenz, Humor und Fakten brauchen :o ) nicht zu vergessen die eindeutigen Zweideutigkeiten *fg*

ich werd mal nachfragen ob ich die Einschätzung der Damenwelt was mich im Speziellen und andere Männer im Allgemeinen betrifft hier als gekonnte Zusammenfassung wiedergeben darf… weil schließlich kämpfe ich ja trotzdem noch mit nicht vorhandenen Größen, zu großen Kleinigkeiten und zu häufigen UnzuLÄNGlichkeiten ;o)

diese Wortspiele mit Größe und Länge lassen sich GROSSzügig und LANGsam immer GRÖSSER ausbauen.

Zum Thema innere Größe: ich bin froh und stolz das ich Menschen kennen darf die eine Bereicherung für mein Leben sind und es mir ermöglichen als der zu leben der ich bin und schon immer war auch wenn ich zeitweise die Sicht darauf und den Blick dafür verliere. 

ich steh grad ned 100% zu mir und zu dem was ich tue weil ich momentan nicht weiß wer ich bin und es fühlt sich nicht sehr authentisch an… komm mir manchmal wie ein Blender vor..
Aber ich bin so reich an Menschen und sie machen mich aus. UNd das motiviert mich und das stärkt mein inneres Wachstum.
Das ist wahre Größe. Jemanden sein zu lassen wie er ist und selbst zu sein. Ich werde an dieser inneren Größe arbeiten… immer
Take care ihr Übermächtigen da draußen ….
Sam




innere zerrissenheit … ganzheitlich verpackt

27 07 2010

["...we've been pushed too far... I guess on days like this you know who your friends are..." Tori Amos - Taxi Ride]

von außen merkt es keiner.. niemand kommt auf die idee einen hyperaktiven, brodelnden, neuronenüberreizten, größenwahnsinnigen, rastlosen Zweifler vor sich zu haben… noch ist ja äußerlich keine Veränderung eingetreten und die Innere tritt gerade die Stützpfosten ein…

spiel ich mir was vor? und allen anderen auch? warum flasht mich im Moment alles und der Mut ist auf Urlaub? alles könnt so easy sein – klingt einfach? ist es aber nicht….

hab ich mir eine Fluchtidentität erschaffen? will ich deshalb ein cooler Typ sein, weil ich anders nicht lebensfähig bin bzw. war? hat sich wirklich die Identität rausentwickelt oder ist das alles nur ein schlechter Scherz?
Momentan sprengen meine Gedanken die inneren Barrieren und outen sich als extrem schwere Hirnanhänge mit körperlichen Reaktionen.. Schmerzen und Entzündungen wo keine sein sollten, weil ich die Kraft zum Weitermachen brauche.. ein Teufelskreis…

was verunsichert mich, was läßt mich immer wieder von Neuem anfangen eine Antwort zu finden? Vielleicht weil sich nicht alles so cool anfühlt wie angenommen, Probleme auftauchen für mich wo augenscheinlich gar keine sind und weil ich vielleicht doch ein größerer Angsthase bin als angenommen?  weil ich beim Hineinwachsen in meine Rolle des Öfteren… für mich zu oft.. von der Bahn abkomme?

Meine schriftlichen Gedanken”ergüsse” umfassen mittlerweile meterweise Papier und die Schlinge zieht sich immer enger.. keine Ventil.. keine Ahnung was das Ventil sein könnte!

Will ich das alles oder flüchte ich nur? Will ich es aus dem richtigen Grund? Bin ich der der ich glaube zu sein? Verdammt schwere Fragen und noch viel unmöglichere Antworten – nämlich keine…

Was man nicht erlebt hat kann man so dann nicht bereuen.. eher nur das man es nicht erlebt hat.. also muss ich weitergehen um zu erleben, um zu wissen, auch wenn die Angst manchmal übergroß und der Mut zur Winzigkeit wird..

Unzulänglichkeiten, Panik und Angst..lauter Emotionen die ich derzeit spüre.. aber wo bleiben die Positiven.. die soll es ja angeblich auch noch geben?!!!

Rast,- und ruhelos und immer das Gefühl zu rennen.. wohin? wovor weg? in die falsche Richtung? nicht besser stehen bleiben?…

Erwartungen und Erwartungshaltungen.. ziemlich hohe Latten an einen selber.. aber wenigstens Latten *gg*

derzeit schlägt der Größenwahn, Irrwitz und die Unberechenbarkeit in mir um sich.. laßt euch das eine Warnung sein *gg* und gebt ein Zeichen wenn es zuviel wird…
ich gebe Zeichen.. Schriftzeichen… und die Rettung naht in noch nicht bekannter Form?

es wäre zuviel all die Gedanken, Emotionen, Ängste und Hürden hier zu beschreiben und zu erklären.. das wäre dann eine öffentliche Therapiestunde für alle die sich mal versuchen möchten *fg*

manchmal hilft es mir die Dinge zu schreiben, zu artikulieren.. aber niemals sind es Antworten oder Sicherheiten und manchmal reicht nicht mal mehr niederschreiben…
ich weiß nicht ob ich das Recht habe so offen und ehrlich über meine Welt, meine Gefühle oder das was halt da ist zu schreiben.. ich tu’s einfach, weil vielleicht bewegt sich bei anderen etwas.. wenn schon nicht bei mir.. vielleicht hilft euch drüber nachzudenken wie es euch geht und wie ihr euch fühlt ….was ihr tut und wie ihr es ändert… wenn es euch stört

sunset at Devoran Greek

ich sehe mein Leben für mich als Aufgabe, als Chance, als Herausforderung und durchaus positiv… nur manchmal will man nicht wählen müssen auch wenn man es darf… oder kann…

und da wär sie wieder die Qual der Wahl… ist sie nun positiv und warum kann ich wählen wenn der Weg doch vorbestimmt und so klar sein sollte! Die Wahlmöglichkeit zermürbt mich.. wenn etwas vorherbestimmt ist dann doch eindeutig oder?

warum such ich mir den Weg des geringsten Widerstandes? Ich will alles und riskier nichts! So kommt es mir zumindest vor…

wenn alles so klar wäre wie alle rundherum es sehen dann müsste ich ja nicht nachdenken ob es richtig oder falsch ist.. dann würden sich nicht pausenlos Gedanken einschleichen die mich verunsichern und fehlleiten..
wenn alles so klar wäre dann hätte ich keine Wahl sondern müsste den Weg gehen weil ihn nicht zu gehen wäre dann keine Alternative.. ich spreche in Rätseln.. ich weiß…

aber ich denke halt nun mal dass ich mir einen großen Teil davon selber ausgesucht und konstruiert habe… selbst wenn der Antrieb falsch ist.. ich gehe weiter, weil ich will, und nicht weil ich muss… und das ist der Knackpunkt.. der große Unterschied..
für viele ist ein Schicksal wie meines eine Bürde und ein enormer Leidensdruck… wieso empfinde ich das anders?
und sobald es sich ungut anfühlt will ich einen Rückzieher machen um dann sofort wieder von neuem zu starten.. ich hoffe das rächt sich nicht irgendwann mal… aber wenn die Notwendigkeit geklärt sein sollte – was sie wahrscheinlich nie sein wird – und sie war nie da sondern nur konstuiert dann ist das Untergehen nicht mehr weit… tja.. soviel zum eindeutigen Weg…

manchmal will man(n) an die Hand genommen werden und beschützt und geleitet werden…. ja auch ich als ewig mauernder Beschützer hätte sowas gerne…
so das Gehirn ist für diesmal fast vollends entleert und jetzt warte ich auf euren weisen Input.. wenn soviel wie sonst kommt dann bin ich bereits mit dem letzten Punkt in diesem Satz fertig mit durchlesen *fg*…
Sam




der Liebe 2. Teil….

20 07 2010

Wenn ich liebe.. dann für immer..
also aufgepaßt.. manche Frauen haben das schon zu spüren bekommen.. und das war gar nicht gut…
WARNUNG….sollte es eine da draußen erwischen müsst ihr euch subtile Mittel einfallen lassen mich wieder los zu werden :-)

jeder Mensch reagiert auf Reize und ganz besonders auf reizvolle Frauen.. also wenn ich von mir ausgehe.. vielleicht ist es das Unerreichbare was so reizvoll ist oder das Unerwiderte.. wär ja “fad” wenn mann immer alles kriegt was man will… eine mäßige Ausrede aber sie hilft das Scheitern zu verkraften…

bei mir sind es die Augen, der Humor, die Intelligenz, die Ausstrahlung, ein gewisses Aussehen die mich bei Frauen anziehen… aber bis zum Ausziehen *gg* ist es noch ein weiter Weg…

1. bin ich viel zu schüchtern.. sonst große Klappe aber nix dahinter.. um Frauen prinzipiell und die Auserwählte im Besonderen anzusprechen und
2. würde ich mich einer Frau niemals zumuten.. das ist das Fatale an dem eigenen Empfinden und dem Anspruch. Was fängt eine Hetero-Frau mit einem wie mir an.. genausoviel wie ein Fisch mit Mineralwasser.. ist zwar Wasser aber weiter?
3. bin ich ein unverbesserlicher Romantiker und versuch nur den Macho zu geben.. aber beides scheitert

Ich möchte Familie, Kinder, ein “normales” – stinknormales wie es viele bezeichnen würden – Leben. Ich möchte planen, unternehmen, gemeinsam aufwachen, lachen, berühren und als Teil eines Ganzen gesehen und akzeptiert werden.. und geliebt, weil darum gehts ja..
Ich weiß nicht wie andere damit umgehen, mit dem Gefühl bei 0 zu sein…
Jünger werden wir alle nicht und ich bin zwar ned beziehungsfähig, was nicht die Schuld der Frau ist, sondern meine eigene Unfähigkeit, aber mich macht dieses abgekapselt sein von der Welt verrückt…

Es stimmt das man keinen Zweiten braucht um glücklich zu sein.. aber einen der einen glücklich macht :-)

Auch wenn ich es nicht kann.. der Wunsch nach Nähe und Zusammensein stirbt ja deshalb ned aus…

Liebe ist da… aber wohin damit wenn kein Ventil? Und ich rede jetzt nicht von körperlicher Liebe *gg* .. noch nicht
Das sind 2 Paar Schuhe. Die einen möchte ich mir anziehen.. die anderen kann ich mir nicht anziehen.

Ich sollte vielleicht mal den Mut haben und nicht immer alles aufschreiben, aber anders kann ich es nicht… was da alles wartet um geschickt, veröffentlicht und gesagt zu werden.. oje.. dann wär sicher vieles anders  aber sicher nicht besser!

Hier ein paar Songs die es für mich nicht treffender formulieren könnten:

Strange Love – von Depeche Mode
I want to be in love – von M. Etheridge
Good enough – von Sarah McLachlan
Pretty Good Year – von Tori Amos
und und und.. ich muss mal eine Songliste zusammenstellen die zu diesem Thema super passen!

Und an alle weiblichen Wesen die das berührt und die erhört werden wollen *fg* dort wo das herkommt gibts noch mehr :-) und die sich trauen und einen guten Psychiater an ihrer Seite haben .. ich bin bereit aus der Reserve gelockt zu werden.. das Zauberwort heißt Initiative…. aber ned meine.. weil sonst wird das nie was…
weil es geht mir so wie vielen. das was ich will krieg ich nicht.. das was ich nicht will krieg ich schubweise und die die mich will kenn ich noch nicht und die die mich nicht wollen kenn ich zur Genüge…
es bleibt spannend *gg*

Ich würde mich gerne mal mit Frauen unterhalten, ihre Sicht hören, diskutieren und beide Seiten sehen
und ihnen mein Dilemma erklären und den alten Romantiker und Weltverbesserer aus mir rausbekommen… der behindert mich nur.. auch wenn es mehrere Behinderungen gibt…

diese Gefangenheit in diesem Körper und das Wissen um soviel Unmögliches läßt mich schon im Ansatz scheitern…

Aber in der Liebe gibt es nichts Unmögliches (zumindest schreiben und sagen das immer alle) und so wie ich lieben kann gelingt es vielleicht auch mal meinem Gegenüber und dann wird das Gejammer ob der Einsamkeit und fehlenden Beziehung sich rasch ins Gegenteil verkehren und mann will wieder Single sein *gg*

Für alle da draußen…. seid tolerant aber kritisch und versucht den Menschen der euch gegenüber steht wegen seiner Fehler zu lieben… dann kommt der Rest von allein…als Zugabe..

im weise Sprüche klopfen bin ich Weltmeister.. aber immerhin in was…
Es wäre sicher kein Fehler mal eine Diskussion hier anzureißen… mal schauen was die Leser dazu meinen und ob überhaupt was kommt… Aber wie ist das bei euch mit der Liebe? Gebt mir Feedback und Input.. thx
Take care
Sam